Morbus Ahlbäck (Osteonekrose) in Wuppertal

Bei der Behandlung von Morbus Ahlbäck (aseptische Knochennekrose im Kniegelenk) hat sich die hyperbare Sauerstofftherapie bewährt. Morbus Ahlbäck wird auch als „Herzinfarkt des Kniegelenks“ bezeichnet. Frauen sind dreimal so häufig betroffen als Männern. Meist tritt die Erkrankung ab dem 60. Lebensjahr auf, deren Ursache nur in wenigen Fällen genau geklärt ist. Ferner können Läufer betroffen sein.

Morbus Ahlbäck kann in Folge von Knochenbrüchen, Übergewicht, Sichelzellenanämie, Blutgerinnungsstörungen sowie nach einer Nierentransplantation auftreten. Meist erkennt man die beginnende Knochennekrose am Kniegelenk an schlagartig einsetzenden Knieschmerzen. Auch Schmerzen in der Nacht (Ruheschmerz) sowie Knieschmerzen bei Belastung sind typische Symptome für Morbus Ahlbäck. Ebenso kann eine Schwellung im Knie oder eine eingeschränkte Beweglichkeit vorliegen. Die plötzlich auftretenden Knieschmerzen sind meist durch Wassereinlagerungen (Ödeme) zu erklären.

Die Behandlung von Morbus Ahlbäck mittels der hyperbaren Sauerstofftherapie (HBO) ist eine alternative, nebenwirkungsarme und nicht-operative Methode, die mit gutem Erfolg angewandt wird. Die unterstützende Sauerstoffversorgung und Anregung des Knochenstoffwechsels führt dazu, dass sich das Ödem vermindert und neue Gefäße gebildet werden. Die knochenauf- und abbauenden Zellen werden aktiviert und stimuliert, wodurch der zerstörte Bereich wiederaufgebaut wird.

Haben Sie noch Fragen zur Behandlung von Morbus Ahlbäck mittels einer HBO-Behandlung oder möchten mehr über die Wirkungsweise der HBO-Therapie erfahren? Dann vereinbaren Sie einfach einen Termin unter 0202 – 262 13 10. Wir beraten Sie, gern auch persönlich in unsere Praxis für hyperbare Sauerstofftherapie in NRW.